kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 21.04.2014
Etwas zerfahrene, unbeholfen erzählte Stabsübergabe, die nun nicht so viel Relevanz ausstrahlt, dass sie sich nicht auch zwischen zwei anderen Filmen ereignet haben könnte. Aber Shatner brauchte eben noch seine letzten Minuten, es sei akzeptiert. Manche Weichzeichnersequenz im Nexus erinnert unangenehm an den künstlich philosophisch aufgebauschten fünften Teil, allerdings hat die Überlappung der Realitäten dann doch ihren unausgesprochenen Reiz, zumal es ein gut funktionierendes Gegengewicht in Form des körperlich wirkenden Malcolm McDowell gibt. Nicht vollends verkorkst, aber doch ein etwas holpriger Startschuss für die neue Generation.
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