Nach sechs Kino Abenteuern übernahm mit Teil 7 erstmals die Crew um Captain Picard das Zepter.
Heraus kam dabei ein guter wenn auch nicht überragender Einstand auf der großen Kinoleinwand der an zu vielen Stellen an eine Doppelfolge als an Kino erinnert.
Dabei beginnt der Film mit drei alten Bekannten.
Denn Captain Kirk sowie ein Teil der Classic - Crew ist an Bord als die Enterprise-B zu ihrem Jungfernflug aufbricht.
Was als werbewirksamer geplanter Flug zum Pluto angedacht ist wird aber plötzlich zur Rettungsaktion.
Dieses gelingt zwar doch Kirk wird dabei scheinbar ins All geschleudert und für tot gehalten.
Anschließend beginnt eigentlich erst der Film bzw dessen Story welche 78 Jahre später spielt.
Dabei begegnet die Crew um Picard den Wissenschaftler Soran.
Dieser plant mit Unterstützung der klingonischen Schwestern Lursa und B´Etor in den Nexus zu gelangen.
Ein Ort in dem Raum und Zeit keine Rolle spielen.
Dafür ist Soran bereit Raumstationen und Planetensysteme zu zerstören.
Gemeinsam und mit Hilfe von Guinan ist an Picard und Co Soran zu stoppen....
Einige Hänger trotz guter Story ist die größte Problematik an siebten Kinofilm der Star Trek Franchise weshalb die Spannung nicht immer auf höchsten Niveau ist.
Dabei sind die Darsteller gut.
So beweißt die Next Generation Crew das sie das Zeug dazu hat das Erbe der Vorgänger fortzuführen.
Allerdings ist es bedauerlich das man die Fäden der Story um Worf, Troi und Riker nicht aufnimmt weshalb der Film gerade für Anhänger der Serie einiges an Potenzial verschenkt.
Auch McDowell´s Figur wird nicht als reiner Bösewicht gezeigt sondern als jemand der durchaus aus nachvollziehbaren Gründen handelt.
Effekt technisch gibt man sich ebenfalls keine Blöße auch wenn einige Effekte nicht immer 100% überzeugen können.
So ist der Einstand von Picard, Riker, Data, Worf, Troi, Dr. Crusher, sowie Geordi ein solider der mit sehr guten 6 Punkten von mir als Fan der Next Generation Crew eingeordnet wird.