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Als Pacino-"Fan" war dieser Film natürlich Pflicht für mich, aber leider war er sehr langweilig. Die Schauspiler können zwar überzeugen, aber es passiert rein gar nichts, außer dass man einem Jinkiepärchen und seinen Freunden beim Drücken zusehen kann und wie sie sich durch Kleindealerei und Anschaffen Geld verdienen. Das wars eigentlich schon. Aber vielleicht ist man nach Filmen wie "Requiem for Dream" und co. für derart nüchterne Tragik nicht mehr empfänglich genug.

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Al Pacino spielt den Drogensüchtigen Bobby, der in der Drogenszene des New Yorker "Needle Parks" zu Hause ist. Eines Tages lernt er die junge Helen (Kitty Winn) kennen, welche gerade eine illegale Abtreibung hinter sich, und keine Bleibe hat. Nach einiger Zeit mit Bobby verfällt auch sie dem Heroin und gerät tiefer in die Szene. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen dem beiden, die auf mehr als nur eine Probe gestellt wird. Auf schmückende Elemente wie weiche Schnitte, Überblendungen oder Filmmusik wartet man vergebens; stattdessen zeigt der "Panic in the Needle-Park" die harte, ungeschminkte Realität der Drogenszene in all ihren Facetten.

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