Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 29.12.2011

Eine wie im Tanz erzählte Geschichte über ein Wesen, das dem Dunklen und Bösen zugehört, im Gegensatz etwa zum "Grinch" jedoch von Anfang an eine Zuneigung zum wärmenden Charakter der Weihnachtsatmosphäre verspürt und so nicht anstrengend und mit moralischem Finger erst davon überzeugt oder gar umgekrempelt werden muss. Dadurch behält die Figur eine Ambivalenz zurück, die sie viel interessanter macht als jemand, der durch und durch zum Weihnachtstum bekehrt wird und dadurch all seine dunklen Seiten verliert. Gesang im Film ist nach wie vor nicht so das meine, aber alleine vom Production Design her werden leider deutliche Unterschiede zu aktuelleren Tim-Burton-Welten bemerkbar, denn diese hier versprühen noch echte Originalität und nicht bloß Replika-Charme.

*weitere Informationen: siehe Profil

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