Vampir erwacht nach Jahrhunderte langem Schlaf in der Neuzeit und gründet Black Metal-Band. Vampirkönigin Aaliya steht aber nun mal leider auf R 'n' B…
Ich mach’s kurz: Das Beste an dem Streifen ist sein Soundtrack. KoRn, Papa Roach, Static-X, Marilyn Manson… wieso die Hauptrolle dann aber von `ner Hip Hop-Diva beschmückt wurde und nicht mit Sheri Moon oder der geilen Sau von den „Distillers“, regt zwar zum Nachgrübeln an, ist aber noch eindeutig das kleinste Übel.
Unding Nr. 1 ganz klar, dass QUEEN OF THE DAMNED wohl am besten im Kindergarten aufgehoben wäre. Klar, Pulsadern spritzen schon und unsere liebe Aaliya – Gott hab sie selig - reißt auch schon mal einem Typen das Herz raus und lutscht dran rum,
unterm Strich kommt der Streifen aber schlicht und ergreifend wie die Mickey Mouse-Version von „Interview mit einem Vampir“ rüber, welcher, wenn man ehrlich ist, ja schon mädchenhaft genug war. Im Vergleich kommt unsere "verdammte Queen" aber mit noch viel mehr dämlichem Klischee-Geseiere und Standard-Scheiße und noch viel simplerer Handlung um die Ecke geeiert als der Vampir-Klassiker, der ihm als Messlatte dient.
Fazit daher:
Popel-Horror für Kleinkinder und Film-Legastheniker. Ich nenn' so was Pipifax…