Schon wenige Minuten nach den Anfangscredits hatte ich das Gefühl mich in einem Popcornfilmchen der Güteklasse C zu befinden. Die alberne Einleitung in der der Hauptprotagonist durch laute Rockmusik wieder zurück ins "Leben" gerufen wird, hätte ich ja vielleicht noch verdrängen können. Als dann aber die ersten Laiendarsteller ihre "tiefsinnigen" Dialoge zum Besten gaben, hatte ich Hoffnung komplett begraben. Die meist miesen Effekte schien man auch aus der Augsburger Puppenkiste übernommen zu haben.
Allenfalls Aaliyah vermochte es, in diesem dilletantischem, scheinbar auf debile Halbstarke zugeschnittenem Machwerk optische Glanzpunkte zu setzen. Wirklich Schade das der Regisseur ihr auch noch einen Text ins Drehbuch geschrieben hat. Mein Fazit: Das einzige was mich in diesen qualvollen 97 Min. wach gehalten hat, war der ziemlich gute 5.1 Sound und die laute Nu Metalmucke. Meine Empfehlung: Lieber nochmal den Vorgänger "Interview mit einem Vampir " reinziehn!
2/10 Punkten