Ein Streifen der spannend beginnt, jedoch nach den ersten 15 Minuten immer langweiliger wird. Die Idee mit dem panic room ist nicht schlecht, aber die Geschichte ist etwas zu kurz geraten: Zuerst sitzt die Jodie Foster eine halbe Stunde mit ihrer Tochter im panic room und danach haben die Einbrecher das Vergnügen eine Viertelstunde im panic room zu verharren und der Rest spielt sich im Haus ab. Mich wunderts, dass ich bei dem Film nicht eingeschlafen bin. Das einzige Positive ist die Kameraführung. Alles andere inklusive schauspielerische Leistung ist zum Vergessen. Ein absoluter Tiefpunkt von Regiesseur David Fincher von dem ich nach Filmen wie fight club und Sieben mehr erwartet hätte. 3/10