Review

David Fincher versteht es mal wieder perfekt den Zuschauer zu unterhalten. Und mit Panic Room serviert er uns einen weiteren Thriller der Extraklasse.
Der Film ist die ganze Zeit spannend und packend inszeniert. Er hat keine unnötige Längen und behandelt die Situation sehr ausführlich. So gibt es immer wieder mal Zwischenschnitte. Meg und Sarah im Panic Room und die Gangster draußen, die alles versuchen um hinein zu kommen. Jodie Foster ist ja eigentlich schon Experte in Sachen Thriller. In "Das Schweigen der Lämmer" konnte sie ja auch schon überzeugen. Hier spielt sie wieder mal prächtig und absolut glaubwürdig. Kristen Stewart, als ihre Tochter, macht ebenfalls ihre Sache gut.
Forest Whitaker, als einer der Gangster, ist auch ziemlich gut. Obwohl er ja praktisch einer der "Bösen" ist, konnte ich mich mit ihm sofort anfreunden. Denn wie so oft sieht man, das er ein weiches Herz hat und öfters die Seiten wechselt.

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