7
kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 23.09.2010 Das war wesentlich mehr als man hätte erwarten können. Die Story geht zwar nur unwesentlich weiter als "The Quest" & Konsorten, auch mit Logik und Kontinuität hapert's ein wenig, aber dafür ist "The Tournament" allerbeste Actionunterhaltung mit vielen schillernden Figuren, die eigentlich auch allesamt interessant sind, verpackt in ein temporeiches, hängerfreies Skript; sogar ein wenig Gesellschaftskritik im "Hard Target"-Stil als Topping oben drauf. *weitere Informationen: siehe Profil
8
Das erlebt man selten, dass ein reiner Actioner (insbesondere aus dem Westen) so vor Blut trieft. THE TOURNAMENT ist außerdem dreckig, zynisch und kompromisslos, genau so wie wir es lieben. Vom Inhalt her ähnelt er MEAN GUNS, nur dass er viel mehr Pfeffer hat. Er stellt ungefähr das dar, was DIE TODESKANDIDATEN hätte sein sollen. Eine starke Szene folgt auf die nächste, auch wenn der Battle Royale der Profikiller am Ende etwas die Puste ausgeht und der Grundton melodramatischer wird. Etwas weit hergeholt ist natürlich auch, dass 2 Hacker das ganze Spektakel nur mittels öffentlicher oder geschäftlicher Überwachungskameras nahtlos aufzeichnen und übertragen können. Dafür ist das räumlich unbegrenzte Spielfeld mit all den unschuldigen Personen darauf eine reizvolle Variante des Themas. Robert Carlyle als in die Sache hineingezogener Säuferpriester ist großartig; ebenso Kelly Hu und Ving Rhames.
7
Was glaubt man zu erwarten? Logik, Dialoge, etc. Weit gefehlt, abgesehen davon wenn man als Dialog das Geballere der Knarren bezeichnet. Dennoch: Die Aufmachung verrät es einen doch schon und diesmal ist es wahr. Es wird hier nicht lang gefackelt und nicht gezimpert. Knarren als Penisersatz würden einige sagen, aber ehrlich, spaß macht der Film als das was er sein sollen. Action und nichts anderes. Und so schlecht ist die Idee des 10 kleinen Negerlein-Prinzip mit Killern gar nicht. 7/10
3
Dieser Film ist eine reine Enttäuschung! Jedem sollte klar sein, es handelt sich hier um einen B-Movie. Story gibt es nicht, bei Dialogen kann man nur den Kopf schütteln. Schnitt und Kameraführung wie beim B-Movie. Das einzige was der Film bietet ist viel Blut, rasantes Tempo und eine bezaubernde Kelly Hu im Nachthemd. Mehr als 3/ 10 gibts nicht dafür und verstehe überhaupt nicht, wie dieser Film zu einer so guten Bewertung gekommen ist...