Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 26.10.2012

Der überambitionierte Serienkiller-Thriller wirft mit religiösen Motiven nur so um sich, erringt dabei aber weniger Tiefe als er anstrebt. Zwischenzeitlich montiert der Regisseur seine Bildkompositionen zu teils schon komplett durchlaufenden Soundtracks zum Musikvideo zusammen, womit er offensichtlich Schlüsselszenen zu generieren versucht. „I Come With The Rain“ soll eben auch Kunst sein und damit dem Selbstverständnis des im Film gezeigten Serienkillers entsprechen; außerdem, insbesondere was Hauptdarsteller Josh Hartnett angeht, ungeschöntes Independentkino. Als Special-Interest-Beitrag nicht ganz ohne Reiz, aber auch nicht essentiell genug, damit man ihn wirklich kennen muss.

*weitere Informationen: siehe Profil

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