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Mit "Stirb langsam 2" schuf der finnische Regisseur Renny Harlin einen Actionknaller, der seines gleichen sucht. Nach dem riesigen Erfolg von "Stirb langsam" schlüpfte Actionstar Bruce Willis noch einmal in die Rolle des coolen John McClane, um gegen eine Armee von abtrünnigen Soldaten anzutreten, die einen Flughafen des Dullas Airports lahm legen, um einen südamerikanischen Diktator freizupressen. Wieder ist McClane (Willis) zur falschen Zeit am falschen Ort.
Er möchte eigentlich nur seine Frau Holly (Bonnie Bedelia) vom Flughafen abholen. Doch auch diesmal klappt sein Rendezvous nicht so ganz. Der fiese und unnachgiebige Cololnel Stuart (gefühlslos: William Sadler) bringt mit seinen eiskalten Auftragskillern den Airport unter seine Gewalt und verlangt wie schon gesagt die Freilassung des Drogenbarons General Esperanza. Als die Flughafenpolizei eingreift, beweist Stuart seine Macht. Er lässt ein Flugzeug mit 200 Passagieren eiskalt abstürzen und droht mit weiteren Katastrophen, wenn nicht das gemacht wird, was die Terroristen fordern. Nur einer kann die Bedrohung noch aufhalten: nämlich McClane. Der Cop tut alles, um seine Frau zu retten, denn deren Maschine besitzt nur noch Tank für 90 Minuten. John muss seine ganze Kraft und Geschlicklichkeit aufbringen, um Holly vor dem kalten Tod zu bewahren. Auf einem Flugzeugträger, mit dem die Terroristen gen Süden fliegen wollen, kommt es zwischen ihm und Stuart zum alles entscheidenten Showdown.
McClanes Gegenspieler scheint jedoch unbesiegbar . . .
Action total: Die erwartete Fortsetzung schlägt noch eine härtere Gangart ein, als Teil 1. Mehr blutige Shoot Outs, mehr coole Sprüche, mehr Explosionen, einen wie gewohnt fabelhaften Bruce Willis und einen oberfiesen William Sadler, der keine Gnade kennt. "Die Harder" galt damals als die beste Fortsetzung aller Zeiten und spielte 100 % mehr ein an den Kinokassen als sein Vorgänger. Ein Actionthriller, so unkaputtbar wie sein Held.
"Stirb langsam 4" soll noch dieses Jahr in die Kinos kommen.

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