Malcolm ist ein Versager auf der ganzen Linie. Als gescheiterter Künstler in New York, kann er seinen Lebensunterhalt nur noch durch kleine Diebstähle finanzieren. Bei einem seiner Einbrüche läuft alles schief, er wird beinahe geschnappt, kann jedoch entkommen, zahlt aber einen hohen Preis, denn er verliert ein Auge. Von nun an hat er einen unglaublichen Hass auf Frauen, verfolgt sie, tötet einige und schneidet ihnen die Augen heraus.
Dieses Machwerk ist das perfekte Beispiel für einen Film, wie er herauskommt wenn ein absolut unfähiger Filmemacher am Werk ist. Die Gefahr, sich bei diesem Streifen zu Tode zu langweilen liegt wohl erheblich höher, als die, sich zu Tode zu erschrecken oder ängstigen. Da wird zwischen den, zugegebenermassen ziemlich brutalen Mordszenen, unsäglich langatmig das Leben von Malcolm beschrieben, in nicht enden wollenden Szenen eine Art psychische Analyse des Täters zusammengeschustert. Man muss der Gerechtigkeit halber aber doch noch einmal betonen, das die Splatterszenen, wenn sie denn kommen, nicht von schlechten Eltern und ziemlich heftig sind. Man hätte sicher mehr aus dieser Story machen können, allerdings mit einer anderen Crew. Für nicht zu ungeduldige Gorehounds vielleicht ein Blick wert.