In den 80ern war die Filmindustrie ziemlich am Ende. Sogar grosse Firmen wie Shaw Brothers waren pleite, so kamm es dass man die besseren Kameras und Objektive verkaufen musste und mit billigen Kameras drehte.
Genau aus dieser Zeit stammt nämlich Mafia contra Ninja. Billiger Schundfilm gespickt mit endlosen Kämpfen, weil Handlung, Dasrteller halt fast alles miserabel ist versuchte man die Explotation zu gut wie möglich zu machen, dass heißt die Kämpfe fallen deutlich blutiger aus als sonst.
Der Regisseur ist ein Vollpfosten und Alexander Lou agiert wie ein Jünfjähriger am Schultheater. Es gibt viele unfreiwillig lustige Szenen, dazu gesellt sich auch beabsichtigter Klamauk, der nie wirklich amüsiert.
Ab der Mitte des Films sieht man fast nur noch Kämpfe, gegen einen Messerwerfer, Schwertkämpfer oder amerikanischen Kickboxer. Diese wurden überzeugend choreographiert und sind blutig.
Fazit: Eastern-Müll, hat weder was mit Mafia noch mit Ninja zu tu, doch der Gewaltpegel ist ziemlich hoch.