Alle Kurzkommentare


4

Ein durchgehend unterbelichteter Billig-Actioner mit minimaler Handlung. Da hier praktisch nichts erzählt wird, braucht es Füllszenen, um die Laufzeit zu strecken, und die sollen natürlich nichts kosten. Was eignet sich da besser als Nacktszenen? Erst duscht die Frau minutenlang, dann ölt sie sich ausführlich ein, nur um anschließend gekillt zu werden. Oder die Stripszene, in der gefühlt ewig über Frauenkörper geschwenkt wird. Und dann ist da noch eine endlose Observation, zehn Minuten lang läuft ein Mann dem anderen hinterher. Selten so etwas unspannendes gesehen. Von Figurenzeichnung brauchen wir gar nicht erst anfangen, nur so viel: Die Hauptfigur ist eine blonde Frau, sie ist Cop und will Drogenhändler stoppen. Zwischendurch gibt es blutige Shootouts, die genauso lächerlich sind wie der ganze Film. Habe den mit einem Kumpel gesehen, da war’s ganz lustig. Allein wäre das wohl eher eine Qual gewesen.

7

Eine Polizistin ermittelt gegen ein Drogenkartell. Nachdem ihr Partner, dessen Bruder, ihr nächster Partner erschossen und ihr übernächster Partner entführt werden, holt sie zum American Rampage aus.
Hier gibt es das Rundum-Sorglos-Paket aus schlechter Story,schlechten Dialogen, schlechter Musik, schlechter Action, schlechten Frisuren, schlechten Outfits und schlechter Erotik. Der Trash-Fan bekommt gute Unterhaltung, alle anderen laufen besser vor diesem amerikanischen Amoklauf davon. Dafür 7 von 10 Punkte!

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