Review

Im Westen nichts neues ist das Remake des Klassikers auf die Romanvorlage von Erich Maria Remarque.
Mit erschreckender Offenheit dokumentiert es die Geschehnisse während des Krieges.
Die Schicksale einzelner Soldaten, die Tapferkeit, die Ausweg- und die Sinnlosigkeit des Krieges allgemein werden angesprochen. Wie Erich Maria Remarque als Eingangswort schreibt:

Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten,
die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.

So soll auch der Film verstanden werden.
Durch überzeugende Darstellung der Einzel- und des Gesamtschiksals entsteht unglaublicher Eindruck.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Erzählers, der in Ungewissheit über die eigene Familie an der Front mit seinen Kameraden kämpft und sich Gedanken macht, die er dem Zuschauer mitteilt.

Der Film wird sehr glaubwürdig herübergebracht und vermittelt einen Eindruck auf die Geschehnisse vor und während des Krieges.

Er endet mit dem Titel, nach einem packenden Schluß:
All Quiet on the Western Front(Im Westen nichts Neues)

Details
Ähnliche Filme