Ein B-Movie - was sonst?
Die Storyline erinnert an zigtausende andere Filme im SF-Bereich, wird aber dennoch nie langweilig.
Für eine TV-Produktion ist sie nicht mal schlecht umgesetzt. Der Spannungsaufbau ist vorhanden. Selbst die Charaktere werden gut eingesetzt und verkommen nicht als "blasse Abziehnummern". Die Effekte sind dezent (wahrscheinlich aus Kostengründen). Das "Alien" sieht je nach Größe mal gut mal weniger gut aus. Die "Blitzeinlagen" sind trashig, doch bei Bierlaune gut zu ertragen. Die Action kommt ebenfalls nicht zu kurz und ist solide inszeniert. Splatter light beschränkt sich auf das Zeigen ausgesaugter Tierkadaver und eines "explodierenden Autofahrers". Dämlich wird´s hin und wieder schon, doch dies geschieht alles haarklein im vorgegebenen B-Movie-Rahmen. Der Held (ein Polizist!) rettet am Ende die Situation und alle gehen harmonisch in ihren normalen Alltag zurück. Das Teil dauert so um die 80 Minuten und ist somit ein richtiger kleiner "Happen für Zwischendurch".
Fazit:
Zwischen 1950 und 1960 gab es endlos viele SF-Horrorfilme mit solch einer Storyline ... alle wurden sie angeschaut! Haben sich Zuschauer 10 Jahre lang geirrt???
Nein, sie haben´s EINFACH genossen und Spass gehabt.
Also, ran an das Monster ...