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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 13.01.2011 Wahrscheinlich der selbstreflexivste aller Coen-Filme. Das Marionettenspiel der Brüder nimmt mit einer vollkommen passiven Hauptfigur ("Ich habe doch gar nichts gemacht!") ganz neue Ausmaße an, ebenso die kryptische Erzähltechnik, die immer wieder neue Schauplätze eröffnet, die sich nur schwerlich und umständlich über weit hergeholte Metaphern mit der Hauptfigur in Einklang bringen und die oftmals in (gewollte) Sackgassen führen. Eines der geilsten "Shit Happens"-Erlebnisse überhaupt. *weitere Informationen: siehe Profil

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