Review

Flesh Eater

1. Handlung

Eine Gruppe junger Leute wird mit dem Traktor durch die Botanik kutschiert.
Es soll ein Fest gefeiert werden - mitten im Wald. Ein Schlaumeier erzählt etwas von grauenhaften Ereignissen an diesem Ort, geknutscht wird natürlich auch.
Derweil gräbt ein Waldarbeiter einigermaßen unmotiviert einen Stein mit eingefräßtem Pentagram aus. Unter weiteren sinnlosen Kommentaren entdeckt er darunter noch einen Sarg aus dem - voilà - Mister Hinzman persönlich als Zombie entsteigt und dem Gelaber ein Ende bereitet.
Auf der Party tanzen schon 'mal die Hühner, während die Dorfdeppen im Kreis herumsitzen. Im Heuschober wird der Geschlechtsakt vorbereitet, was durch Heugabel und Handarbeit schnell beendet wird. Die Party geht los....

2. Gesamtbewertung

Dialoge: Ein Highlight der Filmgeschichte ("Seht mal ich hab' Nägel").

Schauspieler: Highlight Nr. 2 - Achtziger Jahre Frisuren und preisverdächtige Grimassen, viel nackte Haut (natürlich nie als Selbstzweck).

Effekte: Reichlich zu Essen, einige herbe Splattereien.

Sound: Egal, ob Spannung oder Liebe, ob Splatter oder Küsse - eine Melodie reicht hier aus.

Zitate gibt es reichlich - ein Keller, ein Fernsehstudio, die Miliz und hüftsteife Untote... und ein Polizist, der in "Nackte Kanone"-Manier durch ein Megaphon plärrt...und das Ende - das sich jedoch endlos zieht.

Fazit: Nach alledem, keine Party ohne Zombie Nosh!!

6/10

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