So also haben die Japaner gefoltert und gemordet. Also, was mir bei dem Film positiv auffiel, war gar nichts. Es ist eine Art Dokumentarfilm mit Schockszenen, bei denen mir im Magen mulmig wurde. Dies geschah bei der Szene, in denen einer jungen Frau durch Stickstoff das Fleisch von den Armen gezogen wird. Was den Film ansonsten ausmacht, ist seine Kälte, und die menschenverachtenden Japaner, die gut ins Bild gebracht wurden. Der Rest des Films ist nicht der Rede wert: ein kleiner Junge wird seziert, Bombenopfer ohne Augen und Beine kommen ins Bild. Dennoch: die Bildqualitaet war sehr seltsam, und ich vermute, das diese Filme, genauso wie die Guinea Pig Reihe, die ja sehr extrem ist, allesamt nur deshalb so eine beschissene Bildqualitaet haben, weil dadurch die miesen EFX getarnt werden sollen. Meine Gesamtbewertung: als Dokumentation noch zu ertragen, als "Unterhaltung" absolut daneben.