Review

Das Cover sieht vielversprechend aus, allerdings vergehen die ersten 30 Minuten recht spannungslos und es entwickeln sich nur die Charaktere, die sportliche Marie, ihr Leben und ihr neuer Freund, eine Krankheit und ihr Verzicht auf Sport.  Bis dahin noch kein Funken von Horror oder Thriller, ausser die in der 1. Minute verschwindende Helen. Leider steigert sich der Film danach nicht wirklich, die Geschichte wird recht spannungs- und gruselfrei weitererzählt. Maries Leben mit Ihrem Freund zu dem sie gezogen ist und es kommt zum Treffen mit Nachbarn die ihr von der verschwundenen Helen erzählen. Marie versucht nun zu Helens Freund Kontakt aufzunehmen um einen falsch zugestellten Brief abzugeben. Nachdem sich beide angefreundet haben versuchen Sie nun zu zweit das Geheimnis von Helens Verschwinden zu lüften und stoßen auf ein "Schwarzes Loch" und einem alten Kult, einer Verbindung zu der auch Maries Freund gehört.
Zum Ende hin wird der Film zumindest kurz seinem Genre gerecht und es kommt zum Showdown, was ich jetzt nicht verrate.
Mein Fazit 2/10 Punkten aber auch nur weil das Ende zum ersten mal ein bisschen Spannung und Grusel aufkommen läst, wärend der Rest des Filmes zu spannungslos erzählt wurde.

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