Review

Dieser moderne Teenie-Horrorfilm beginnt eigentlich recht vielversprechend und liefert gleich im ersten Drittel einige sehr gelungene, gruselige Bilder und eine Geschichte, die Lust darauf macht, ihre Hintergründe zu erfahren. Leider verflacht „Jennifer’s Body“ dann aber in eine unglaubwürdige, alberne Horror-Komödie, mitsamt des ärgerlichen Soundtracks zugeschnitten auf junges pubertätsgebeuteltes MTV-Publikum und voller Anzüglichkeiten, die sich nicht einmal zu schade ist, ein angebliches Mauerblümchen durch eine neben Megan Fox weitere (Möchtegern-)Sexbombe darzustellen, der man einfach eine unvorteilhafte Brille aufsetzte. Trotz einiger ziemlich heftiger Blut- und Ekeleffekte bleibt so nur ein weiteres Flickwerk von der Stange voller Klischees, aber ohne Tiefgang.

Dann lieber den xten Teenie-Slasher der Marke „Freitag, der 13.“.

Details
Ähnliche Filme