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Gerade einmal bei Runde 2 angelangt und die Filmreihe erreicht bereits absolute filmische Untiefen - selbst für die Verhältnisse von Charles Band. Man hat sich schon gar nicht mehr die Mühe gemacht, auch nur ansatzweise so etwas wie Horror zu simulieren, sondern man gibt sich als "erotische" Abenteuerkomödie in einem Dschungel, für den ganz offensichtlich ein nordamerikanischer Park herhalten musste. Wer auf das Coverbild reinfällt und eine Monster-Bong in der Größe von King Kong erwartet, der wird bitter enttäuscht: Die beiden kaum menschengroßen Blubberpfeifen stehen nur starr im Hintergrund rum und gucken den Akteuren beim sleazigen Rummachen in einer Bambushütte zu oder wie die debilste Fress- und Ständerwitze klopfen. So etwas wie einen Bodycount gibt es nicht. Selbst die hübsche Amy Paffrath als junge Forscherin kann den Mist, der womöglich nur bekifft zu "ertragen" ist, nicht aufwerten.

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