Review

Final Destination 4 ist eigentlich nur als Selbstparodie zu ertragen, denn was hier an oberflächlichem Geblubbere abgeliefert wird, hat die Schmerzgrenze bereits überschritten. Selten hab' ich einen Film gesehen, der seine Darsteller dermaßen als Kanonenfutter, in nicht enden wollenden, völlig haarsträubenden Katastrophen verheizt Von Spannung oder Nervenkitzel ist man dabei so weit entfernt wie die Erde vom Mond und die "kreativen" Death Scenes an sich, nimmt man zwar zur Kenntnis, lassen einem aber völlig kalt. Mich wundert's, daß der Film überhaupt noch den Weg in die Kinos gefunden hat, denn was man hier betrieben hat, runiert den guten Ruf, den sich Final Destination 1 & 2 im Genre erworben hat. 1/10

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