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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 02.05.2014 Die übliche Scary-Movie-Chose eben, wie gehabt noch eine Etage tiefer angesiedelt als die zuletzt ja in die fünfte Runde gegangene Originalreihe, die ihrerseits schon davon träumt, auch nur in die Nähe der “Nackten Kanone” zu kommen. Um so tragischer, dass die „Nackte Kanone“ himself hier kurz vor ihrem Tod teilnimmt, warum auch immer. Den Film macht Leslie Nielsen als Transen-Barkeeper nicht besser, und so stolpert die als Halloween-Road-Movie angelegte Filmzitaterie in ihr albernes Schicksal, fährt pflichtbewusst von Freddy (mit Gangster-Outfit) über Pinhead (mit Heroinnadeln und Heftwecken anstatt Nägeln in der Birne) bis Jason (sieht eigentlich so doof aus wie immer) so ziemlich alle Horrorikonen auf, die man von solch einem Film eben auch erwarten würde. Und das so ganz ohne gute Pointen. Spitzenleistung. *weitere Informationen: siehe Profil

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Der ausführende Produzent des ersten SCARY MOVIE meinte wohl, sich auch mal an einer Spoof Komödie versuchen zu müssen. Bis auf die pubertären Sex Jokes ist es so, als ob die Gags von Grundschülern geschrieben worden wären. Ich muss aber keine letztklassigen Parodien auf sämtliche Horrorikonen - Freddy Krueger, Jason, Michael Myers, Leatherface, Chucky und Pinhead - sehen, bei denen sie blöd rumsingen und -tanzen (!). Und noch weniger brauche ich Leslie Nielsen in Frauenkleidern! Der "Plot" entpuppt sich als rastlose Jagd durch etliche unkomische Stationen, bei denen vollkommen lustlos irgendwelche Filmanspielungen eingestreut wurden, die alle absolut nichts zur Sache tun. Die Clique des Helden (uah, wie oft die auf dem Van/Stan Helsing rumreiten!) besteht nur aus übelsten Klischees: die tussige, zugeknöpfte Freundin, der dicke schwarze Partykumpel und das blonde Dummchen. Witzig geht anders.

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Wer findet es den nicht gerade amüsant wenn mal über die lieblingshorrorhelden hergezogen wird? Parodien wie die " Scary Movie" Reihe haben ja nicht umsonst ihre Kinostarts bekommen und haben unzählige von Anhängern. Was jedoch das Problem an dieser Sache ist das der Erfolg dieser Reihe weiter unnütze sowie unlustige Nacharmer hervorgebracht hat, welche in regelmässigen Abständen Werke herausbringen welche einfach nur peinlich sind. Solch ein Werk ist eben auch der hier besprochene Film welcher um das Wort Anspruch einen seeeeeeeeeehhhrrr grossen Bogen macht und einfach nur noch nervt, so das man sich fragt wer solchen Mist toll finden soll... Einfach nur billig heruntergekurbelt, unwitzig und einfach nur dumm. Gut eins zwei Wortspiele sind ganz ok aber das kann den Rest beim besten Willen nicht aufheben.1 Punkt.

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Wenn man es mal genauer betrachtet, hat Stan Helsing eigentlich alles, was eine Parodie des Horrorfilms braucht um zu funktionieren. Von diversen Slasher-Ikonen, auf albern getrimmt, bis hin zu bekannten Handlungsstänge, in denen sogar Blödel-OpaLeslie Nielsen einen seiner letzten Auftritte hat und die dem Betrachter zu Hauft um die Ohren gehauen werden, ist wirklich alles vorhanden.Und leider auch der größte Fehler den alle diese “….-Movies” machen. Das sinnlose und non-Stopp Aneinandergereihe von Vollpfosten-Slapstick, der spätestens nach dem ersten Drittel des Streifens nicht mehr zünden will und den Zuschauer irgendwann langweilt und zu nerven beginnt.Wer allerdings von dieser Art Genre-Verarsche nicht genug bekommen kann sollte ruhig mal reinschauen.

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