Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 21.07.2013

Ein kühles Meisterwerk der Kunst des Krimithrillers, durchzogen von Symbolik, Koinzidenzen und einem inneren Spiritualismus, der über die Barrieren von Feind- und Freundschaft erhaben ist. Melvilles Regie wirkt wie penibel durchgeplant, dennoch sind es gerade die unvorhersehbaren Wendungen, die ihn in all der Routine (Stichwort Katzenfütterung) interessieren. Es ist auch nicht schwer zu verstehen, warum Ikonen des Stilkinos, wie Quentin Tarantino oder John Woo, Film und Regisseur verehren sollen; sein Einfluss ist unverkennbar.

*weitere Informationen: siehe Profil

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