Review

Eines vorweg; "Fear Island - Mörderische Unschuld" von Regisseur Michael Storey ist leider nichts besonderes, sondern nur laue Durschnittskost! Es geht mal wieder um Teens auf einer einsamen Insel, die auf leider nicht originelle weiße einer nach dem anderen dahingemordet werden. Das Motiv, wie könnte es denn anders sein "Rache". Der Film wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit, was meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen, nein eher störend ist, und dem Streifen den ganzen Schwung nimmt.
Positiv ist das der Zuseher bis zum Ende nicht wirklich weiß wer der Killer ist, und der Verdächtige mehrmals im Geiste gewechselt wird. Der Schluss ist dann doch recht überraschend, und das einzige Highlight in dem über weite Strecken lahmen Slasher. Die Kills sind blutleer in Szene gesetzt und eignen sich bestens führ das TV-Hauptabendprogramm.
Die Darsteller sind Ok, die Inszenierung recht passabel, die locations schön anzusehen, doch es fehlt dem Movie im großen und ganzen an Geschwindigkeit und Drive.

Fazit: Führ Neueinsteiger ins Slasher-Genre zum herantasten gut geeignet, doch führ Kenner langweilig und viel zu harmloses Filmchen! "Geht So"

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