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Riviera bricht am Ende einfach ab, und bei den End-Credits ärgerte ich mich wieder um vertane Zeit. Alles beginnt recht vielversprechend. Die Darstellerinnen sind interessant - die Optik des Filmes wird von einer konventionell eingesetzten Kamera begleitet. In den ersten 25 Minuten gibt es auch noch ein paar Ideen, die dem Zuschauer suggerieren, einem entsprechend akzeptablen und dramatischen Film beizuwohnen. Dann beginnen endlose Belanglosigkeiten in der Storyline. Minute um Minute gab ich dem Film eine weitere Chance, doch noch in Fahrt zu kommen. Letztendlich wurde ich wenig unterhalten. Das Konzept der Story (sollte es eines geben) ist mir nicht klar. Vielleicht ging es der Regie auch nur darum, die blonde Hauptdarstellerin so oft als möglich zu zeigen. Vielleicht hatte man auch noch billiges Zelluloid übrig. Wer weiß das schon? Einzig das Wiedersehen mit Miou-Miou rechtfertigen die 2 Punkte.