In ancient China, there were many mysterious religions.
Especially in late Ching, because of many natural disasters and wars.
Many hopeless people became superstitious.
There was a branch named "Five Ghosts Tao" in the White Lotus Sect.
The believers worshipped five never dying evil spirits.
They adhered to pregnant women, they could make the pregnant woman & her baby become demons.
They fed on blood and brains.
It's told that, if the five evil babies were born, they would be invincible and would bring disasters to the world.
Luckily, the sect was raid by the court, Monk Lone-chi kept these five spirits into five antique vases.
And a gold buddha was put on top of it.
The officers buried all the believers and pillages.
But there was a myth that if these five evil spirits have a chance, they will come again...
This time, they won't fail...
Nun, ob die fünf bösen Geister, von denen der Erzähler aus dem Off zur Einleitung so anschaulich berichtet, neuerlich versagen oder doch das Ende der Welt heraufbeschwören, sei an dieser Stelle nicht verraten. Auf alle Fälle gelingt es ihnen, aus ihren Gefängnissen zu entkommen, und es dauert nicht allzu lange, bis die Saat des Bösen erneut gesät ist. Das Ungemach nimmt seinen Anfang, als die zugemauerte Gruft, in welcher die fünf antiken Vasen samt dem goldenen Wache-Buddha versteckt sind, aufgebrochen und geplündert wird. Sämtliche Schätze landen am Hof von General Hsu (Elvis Tsui Kam-Kong, A Chinese Torture Chamber Story), der gerade dabei ist, seine blutjunge Konkubine als seine vierte Frau zu ehelichen, was bei den drei anderen auf wenig Gegenliebe stößt. Auch in seinem Gefolge bahnt sich eine zarte Liebe an. Gefunkt hat es zwischen dem Koch Day-Six (Emotion Cheung Kam-Ching, Bio Zombie) und der Dienerin Little-Fish (Annie Wu Chen-Chun, First Strike), die sich langsam näherkommen. Eines Abends wird General Hsu von vieren der Geister besessen, woraufhin er alle seine Frauen beglückt und schwängert. Der fünfte Geist fährt in Day-Six und macht sich mit diesem anschließend über Little-Fish her. Bald schon fressen sich die Mütter und ihre Babys durch die Dienerschaft, und nichts und niemand scheint ihrem gewaltigen Appetit gewachsen.
Man muß sie einfach lieben, diese wilden Fantasy-Horror-Hybriden aus Hongkong. Keine Idee ist zu blöd, als daß man sie nicht auf Zelluloid bannen würde. Kein Einfall ist zu abgefahren, als daß man nicht einen Weg finden würde, ihn in die Geschichte zu integrieren. Kein Gedanke ist zu absurd, als daß man nicht eine Story drumherum basteln könnte. Der Schuldige im Falle von The Demon's Baby ist Kant Leung Wang-Fat (Sexy and Dangerous II), der unter der Obhut von Wong Jing (The Last Blood) den von ihm selbst verzapften Mumpitz auch verfilmen durfte. Im Vergleich zu anderen irrwitzigen Krachern wie zum Beispiel The Oily Maniac (1976), The Seventh Curse (1986) oder Last Ghost Standing (1999) mag The Demon's Baby recht zahm und zurückhaltend erscheinen, was allerdings nichts daran ändert, daß der überwiegende Teil des westlichen Publikums auch hier ziemlich verdattert aus der Wäsche gucken dürfte. Hungrige, ungeborene Babys, die in ihren Müttern hausen, deren Bauchdecken sich aufklappen lassen, um die scharfzahnige Brut mit Frischfleisch zu versorgen, sind nun mal kein alltäglicher Anblick. Wobei die unglücklichen Opfer Kopf voraus verfüttert werden, festgehalten von Tentakeln, die aus den Bäuchen der Schwangeren schießen. Die Old-School-Spezialeffekte sind ansprechend umgesetzt, ohne in allzu blutige und schleimige Untiefen abzutauchen.
Die erste Hälfte beschränkt sich der eher schlampig inszenierte Low-Budget-Streifen auf den Aufbau der Handlung, schildert die rauhen Sitten am Hofe und das harte Los der Bediensteten, die bei all den Intrigen auch mal unverschuldet unter die Räder kommen. Aufgelockert wird das Geschehen durch ein paar alberne Blödeleien, die jedoch gottlob nicht überhandnehmen, sowie durch zwei hüpfende Zombies bzw. Vampire, die aber vom Taoist-Priester Ching Hoi (ziemlich verschenkt: Anthony Wong Chau-Sang, The Untold Story) rasch in ihre Schranken gewiesen werden. Erst als die Samen gepflanzt sind und die daraus im Rekordtempo entstandenen Föten gefüttert werden wollen, nimmt The Demon's Baby Schwung auf und liefert das, was man im Grunde erwarten durfte. Besonders packend wird das krude Spektakel allerdings nie, weil es Niemanden gibt, mit dem es sich mitzufiebern lohnt. Nicht mal Day-Six und Little-Fish wachsen einem ans Herz, obwohl ihre Romanze zumindest halbwegs funktioniert. Auf sadistische Exploitation-Elemente muß man ebenso verzichten wie auf spekulative Sexszenen; der Film hat "nur" ein CAT IIB Rating. Aber keine Sorge, er ist weder harmlos noch geschmackssicher. Wer also darüber lachen kann, daß die Helden versuchen, einen entkommenen Fötus in den Mutterleib zurück zu kicken, der wird mit diesem sinnfreien Hongkong-Schlocker bestimmt viel Freude haben.