DER Funsplatter schlechthin neben Re-Animator. Selten hat ein Film wohl soviel Blut gehabt wie dieser Streifen von Peter Jackson.
Lionell ist ein Muttersöhnchen aller erster Güte und so sieht es seine Mutter auch nicht gerne , dass er mit der Verkäuferin Paquita in den Zoo geht. Wie die Mutter nunmal ist, verfolgt sie die beiden. Im Zoo wird die Mutter dann von einem sog. Ratten-Affen gebissen. Ihr markanter Schrei dringt auch an Lionells Ohr und der Tag ist geplatzt. Während Lionell sich noch Nachts mit Paquita trifft, beginnt der Biss des Affen in der Mutter zu wüten und sie verändert sich: Lippenstifte ritzen ihre Haut auf und auch mal ein Ohr fällt ab. Später stirbt sie.....und kommt wieder, als Zombie. Und sie ist kräftig bemüht, durch diverse Metzeleien mehr Zombies auf die Welt zu holen. Lionell hat wahrlich alle Hände voll zu tun.
Ja, und wenn die Zombies dann mal da sind geht's auch wirklich rund mit Blut und Gedärmen. Peter Jackson lässt es dann splattern wie in keinem anderen Film zuvor. Wirklich alles wird hier abgeliefert, was man sich vorstellen kann, wunderbar. Ferner passen die Schauspieler wie die Faust aufs Auge, wobei gerade Lionells Onkel Les die absolute Kröhnung überhaupt ist: Ekelhaft, schmierig usw., einfach gut der Typ. Auch die Story selber weiß zu gefallen, denn die Ideen mit den Ratten-Affe usw. sind gut und Spaß hat man bei dem Film sowieso. Obwohl die Effekte teilweise wirklich sehr krude sind, wird ihre Härte doch durch die Situationskomik genommen, oder hat hier irgendjemand schon mal eine betende Lunge gesehen??
Fazit: Genailer Fun-Splatter, ein Höhepunkt des Horrorgenre.