7
Leider nicht ganz so gut wie die ersten drei Teile aber immer noch gut, Philip Rhees erste Regiearbeit ist einfach nur als gut zu bezeichnen, der Mann weiß was er tut. Leider ist wegen des geringen Budgets nicht viel Action drin gewesen, wenigsten kam es mir so vor, ich habe nur die geschnittene Fassung gesehen, drum will ich den Film nicht schlecht machen, doch in dieser Variante die ich gesehen habe bekommt er von mir 7 von 10 Punkte.
6
Sehr passable One-Man-Show von und mit Phillip Rhee, der es wieder einmal ordentlich krachen lässt. Der reichhaltigen und blutigen Action ist es auch zu verdanken, daß der Film für Fans des Genres einen angemessenen Unterhaltungswert bietet, denn storymäßig geht erwartungsgemäß nicht viel. Immerhin sind die Charaktere ähnlich dem Vorgänger nett ausgestaltet und können durchaus Sympathien beim geneigten Zuschauer wecken. Freilich sei der solide inszenierte und mit Ernie Hudson noch einen weiteren B-Star aufbietende "Kick Fire" nur in seiner Uncut-Fassung empfohlen, schließlich ist Action auch hier das "A und O"!
0
"Kick Fire" ist ein sehr gelungener Actionfilm. Die Stunts und Actionsequenzen sind perfekt gemacht und wirken niemals übertrieben. Die Story ist zwar nicht neu wird aber trotzdem noch spannend umgesetzt. Warum Phillip Rhee jetzt auf einmal eine Tochter hat, die er in den ersten drei Teilen nicht hatte wird natürlich nicht erklärt. Der Film ist aber sowieso nur nach dem Titel und dem Hauptcharakter eine Fortsetzung der "Best of the Best"-Teilen.Der Film bietet auch einige blutige Sequenzen(besonders Einschüsse)die in der deutschen FSK18-Fassung teils noch vorhanden sind. Fazit:Netter Actionfilm.