Review

Uff das sitzt erstmal und muss auch erstmal sacken


Bad Lieutenant geschaut und noch immer etwas ratlos
Harvey Keitel ist überragend als koksender, saufender sowie sich durch die Gegend fickender Namenloser Lieutenant 
Dazu kommt noch der Hang zu Wetten
Wahrlich der krasse Gegensatz zum einem Vorzeige Polizisten 
 
Abel Ferraras Film punktet dabei neben Keitel mit kraftvollen Bildern auch wenn Ferrara kein Scorseses ist
Ein Film bei dem es um Erlösung und Vergebung geht
Ein Film ohne Kompromisse bei dem der Regisseur auf einen klassischen Spannungsbogen verzichtet
So fehlt es auch als größter Kritikpunkt an Spannung 
Alles eben nur kein Mainstream 
Denn auch der Auslöser den Drogenprobleme bleibt der Film den Zuschauer schuldig. Gleiches gilt für das private Umfeld 
Nur am Anfang bekommt man etwas Einblick in Keitels Figur

Die vernachlässigbare Story die für den Film praktisch unwichtig ist dreht sich dabei um die Vergewaltigung einer Nonne
Für den Lieutenant die letzte Chance da die Kirche 50000 Dollar Belohnung ausruft und dieser zudem große Wettschulden bei der Mafia hat

Letztendlich wahrlich keine leichte Kost 
Von mir gibt´s deswegen 6 Punkte wobei die Tendenz zu 7 geht

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