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6

Eine kleine Enttäuschung, denn der wahnsinnige Trailer sah vielversprechend aus, allerdings waren da schon alle guten Szenen enthalten. Der Rest vom Film ist nicht so over the top und prall, wie man vermuten möchte. Das meiste andere Gore-Zeugs aus Japan heutzutage ist krasser und besser. Vor allem fällt diesmal die erotische Komponente des kybernetischen Zirkus etwas flach, weil eine traditionelle Geisha im Kimono und mit ihrer grässlichen, helmartigen Frisur eher gruselig rüberkommt als sexy, wie eine bleiche Porzellanpuppe. Da kann die Roboterbraut so viel Säure aus ihren Brüsten verspritzen, so viele Wurfsterne aus ihrem Hintern pupsen und sich so irre transformieren, wie sie will, andere mangaeske Auftragskillerinnen sind heißer. Immerhin hat der Film größere Production Values als viele seiner Artgenossen. Und der Tempelriesenroboter, der Hochhäuser bluten lässt, ist der Hit.

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