Review

Brain Dead (1990)

Zunächst einmal:
Verwechseln sie diesen Film nicht mit Peter Jacksons Kultklassiker „Braindead – Dead Alive“ von 1992, wie es mir erging. Zuerst ärgerte ich mich total, den falschen Film gekauft zu haben, doch als ich mir dann den Film ansah, stellte ich fest, dass er gar nicht so schlecht war, aber sein Geld doch nicht wert ist.

Story:
Der Hirnforscher Dr. Rex Martin wird von seinem Freund Jim Reston gebeten, dem Mathematiker Dr. Halsey einige wichtige Informationen zu entlocken, da dieser unter Paranoia leidet, alle Forschungsergebnisse gelöscht hat und sich nun nicht mehr erinnern kann. Dr. Martin unterzieht dem stark verstörten Halsey einer erfolgreichen Gehirnoperation und rettet damit seinem Freund Jim den Job. Doch kurz nach der Operation verliert er selbst seinen Verstand und findet in einer Welt zwischen Traum und Realität wieder, in der er sich zunehmend verliert.

An sich ist es ein gut durchdachter, atmosphärischer Psycho-Thriller, der zwar nie richtig spannend ist, aber auch nie langweilig wirkt. Die Ausnahme macht der Anfang, der ein wenig zu langwierig geraten ist. Wenn man einmal von den veralteten Effekten und der total miserablen Musikuntermalung absieht, kann man von dem Film durchaus unterhalten werden. Nur genau die veraltete Optik und der Sound sind der Grund, wieso ich hier keine Kaufempfehlung aussprechen kann.

4 / 10 Punkte

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