„Der mit dem Wolf tanzt“ ist ein wahrer Westernklassiker. Mit dem Film rettete 1990 Kevin Costner das Genre des Western. Kevin Costner der nicht nur Regie führt sondern auch Hauptdarsteller ist, schuf ein Meisterwerk. Der sonst nicht so als Regisseur begabte Kevin Costner, machte bei diesen Film alles richtig.
Wenn der Film beginnt, kann man sich beruhigt in den Sessel setzen und den Film genießen. Denn die Harmonie verschmolzen mit dem Westerngenre ist einmalig gut.
Der Film beginnt damit, dass sich Leutnant John J. Dunbar (K. Costner) an den äußersten Rand der Zivilisation, damit er den Wilden Westen kennen lernt. Die Landschaft so schön wie das Paradies, so unendlich weit und so unendlich schön.
Eine Besonderheit dieses Westerns ist auch, dass sich Indianer und „Weiße“, nach einer Zeit so gut verstehen. Da in vielen Western, die Indianer als „Böse“ beschrieben werden. Obwohl es die „Weißen“ sind, die den Indianern, das Land rauben.
Auch ein schöner Anblick, sind die vielen Tausende Büffel und die Detail genauen Kostüme oder das einzigartig Leben, eines Mannes, der vom Sadat zum Indianer wird.
Wenn man während des Films umschalten oder ausschalten will, da er ja immer hin 240 Minuten dauert, wird es niemanden gelingen. Denn der Film ist in keiner seiner 240 Minuten langweilig. Denn der Film fesselt und steckt voller Spannung, Harmonie und Dramatik, wie kein anderer Film.
Wenn am Ende, die Gesäßmuskeln wehtun, kommt es daher, das der Film 240 Minuten dauert. Trotz der enormen Überlänge, ist der Film ein Meilenstein der Filmgeschichte. Ein Western, der nicht nur was für Fans des Genre ist, sondern ein Western für alle.
Kevin Costner in dessen Adern selber Indianerblut fließt, schuf einen atemberaubenden Epos von Freiheit und Harmonie. Hoffentlich wird der Film niemals in „die Ewigen Jagdgründe“ verwiesen. Trotz der Überlänge absolut SEHENSWERT.
10 von 10 Punkten