Das ist ein angestaubter Slasher-Vorläufer, der allenfalls zu seiner Entstehungszeit und auch da nur in einem dunklen und verlassenen Drive-In halbwegs funktioniert haben mag. Mit Sicherheit dürfte er in Amerika generell besser angekommen sein als bei uns, weil die dort drüben eine ganz andere, viel ausgeprägtere Autokinokultur haben als wir. Eine handvoll zugegebenermaßen blutiger, aber tricktechnisch mäßig umgesetzter Schwertmorde an knutschenden Liebespaaren reichten offenbar schon aus für ein hiesiges Verbot, doch zwischen den einzelnen Verbrechen herrscht gähnende Langeweile. Die Polizeiarbeit zieht sich endlos hin und ist so furztrocken und uninteressant montiert, dass man hat fast das Gefühl hat, man schaue einen alten HGL-Film. Hinzu kommt noch ein erbärmlich dünner Elektro-Soundtrack. Und natürlich endet die ganze Schose mal wieder abstrus, nämlich mit einem mauen, alles relativierenden Publikumsgag.