In einem Autokino geht ein Serienkiller um, der die Gäste (vornehmlich junge Paare) mittels Hieb- und Stichwaffen ins Jenseits befördert. Bei den Ermittlungen zweier Polizisten werden uns dann auch die passenden Verdächtigen präsentiert, welche wiederum ihrerseits nach und nach aus dem Rennen ausscheiden. Könnte man hier noch vermuten, dass es sich um einen Film mit Überraschungen handelt, so merkt der aufmerksame Zuschauer schon recht früh: es handelt sich lediglich um ein herumeierndes Drehbuch, welches, wohl aus Ideenlosigkeit, mit wenig Originalität aufwartet. Erwähnenswert sind da schon eher die Goreszenen, die mit ihrer klassischen Slashermanier der alten Schule bestechen und sogar zur Beschlagnahmung führten (aufgrund der B-Movie Umsetzung doch etwas vorschnell). Ansonsten wird der Betrachter immer wieder mit ellenlangen Vehören gequält, um dann schlußendlch auf die simple Auflösung - nämlich keine Auflösung - zu stoßen. Was das soll ist völlig unverständlich. Vielleicht hatte das Team keine Lust mehr auf Film drehen oder das Geld war abrupt alle, Sinn macht das mitnichten. Dieser von 1976 stammende B-Schlitzer eignet sich eher dazu, ihn in einem Autokino zu schauen, wo man nebenbei die Längen ausfüllen kann, als ein tatsächliches Massaker zu erwarten.
Fazit: Durchschnittlicher Slasher, der entsprechend seiner Zeit wenigstens ein paar schicke Goreszenen enthält. 5/10 Punkten