Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 16.03.2011

F. Gary Gray, wie er eben arbeitet: reißerisch und leicht entflammbar. Diesmal treibt er's auf die Spitze und droht ins Comichafte abzugleiten, aber gerade so hält er das Dramatische noch aufrecht. Insgesamt ist alles sehr konstruiert, aber die Art und Weise, wie sich die vermeintliche Identifikationsfigur in ein Monster verwandelt, und der Zwiespalt, den man dabei verspürt, ist schon ziemlich beeindruckend.

*weitere Informationen: siehe Profil

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