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More of the same. Der Blitz schlägt bekanntlich selten zweimal an derselben Stelle ein und darum sind die kindischen Spielereien mit Exkrementen im Hause Ittenbach plötzlich nur noch halb so lustig. Die meisten Segmente enden eh damit, dass jemandes Körpersekrete im Mund einer anderen Person landen. Einzig und allein die Episode mit dem hinterher geschleiften Neugeborenen offenbart noch ansatzweise so etwas wie derbe satirische Züge. Der gesamte Rest aber kommt nur mit dem Ekelholzhammer daher. Und Himmel, was ist der Itty fett geworden! Warum muss er ständig in Unterhosen rumlaufen und uns seine Plauze zeigen? Seine hübsche Film- und Lebenspartnerin hingegen muss sich unter ollen Perücken verstecken, um nicht zu attraktiv zu wirken, schade. Mit Teil 1 hat die Fortsetzung gemein, dass es sich wieder um eine strukturlose Inszenierung der preisgünstigsten Art handelt, aber diesmal bleibt das ruppige Gagfeuerwerk weit unter Ittenbachs Niveau.