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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 10.08.2011 Die minimalistische Geschichte wird mit der Herzog-typischen, abseitigen und unterschwellig surrealen Verve zu einem Kunstfilm aufgebläht, dessen einzelne Szenen zwar genauso viel Reiz ausüben wie fast alles, was Herzog bislang gedreht hat, der aber im Gesamten nicht an die überdreht-edeltrashige Grundhaltung beispielsweise von "Bad Lieutenant" rankommt, obwohl er in die gleiche Richtung möchte. Das meiste bleibt bedeutungsleer oder viel zu eklektisch. Eine Sichtung wert ist er aber in jedem Fall. Lynchs Einfluss als ausführender Produzent ist übrigens nur bedingt wahrzunehmen. *weitere Informationen: siehe Profil

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