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Ein King Kong sollte niemals alleine unterwegs sein, sondern immer auch monströse Gegenspieler verkloppen dürfen. Doch in diesem Fall sind mit den Machern die Pferde durchgegangen: Echsenmenschen, sprechende (und singende!) Rieseninsekten und allerlei andere Fabelwesen als Bewohner von Atlantis (!) - das ist schon wieder zu viel des Guten! Auch den armen Kong wollten sie wohl cool ausschauen lassen und haben ihn dabei zu arg Anime-mäßig mit den Proportionen in die künstlerische Mangel genommen: der viel zu kleine Unterleib, der winzige Kopf, die grotesken Unterarme mit Zacken an den Ellenbogen. Grotesk! Mit einem Gorilla hat das nicht mehr viel zu tun. Wer die dazugehörige Cartoonserie nicht geschaut hat, wird zudem massive Probleme damit haben, sich überhaupt rein zu finden, weil einfach zu viel an Sci-Fi-Fantasy-Zeugs abgeht.

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