Ein Auto gerät in einem Sturm, wird von Blitzschlägen verfolg und durch einen Blitz dann in der Mitte geteilt. Mutter und Sohn flüchten in den Wald und werden weiterhin von Blitzschlägen verfolgt und der Sohn dann von einem Energiemonster zur Strecke gebracht.
So der Auftakt zu dem Film. In der Hauptrolle Kevin Sorbo, leider nur bekannt aus der B-Ware Hollywoods, wohin sich der Film denn auch entwickelt. Es folgt der klassische Aufbau von Katastrophenfilmen. Ein paar Forscher die alles vorhersagen, ein gutmütiger Sheriff, eine große Veranstaltung und ein uneinsichtigen Bürgermeister sowie einen Helden der alles aufzugeben bereit ist. So nimmt alles seinen Lauf. Das Örtchen, welches im Film aus einer Kreuzung und wunderschönen Papphäuschen besteht, bereitet sich auf ihr Kürbisfest vor. Die Forscher kündigen den Sturm des Jahrunderts an und der Sheriff versucht den Bürgermeister vergebens von der Evakuierung zu Überzeugen. Der Held baut eine Apperatur um sich dem Monster zu stellen. Als das Fest beginnt kommt natürlich der Sturm und auch das naja große Finale.
Wer keinen Hollywood Blockbaster erwartet ist mit dem kurzweiligen Filmchen gut beraten.
Leider für diesen absolut klischeehaften und vorhersehbaren Film nur 5/10.