Inhaltsangabe

von Bretzelburger

Antonio Marchi (Totò), ein erfolgloser kleiner ...

... Dieb, hat die Nase voll vom Leben und beschließt, diesem ein Ende zu bereiten. Seinen Abschiedsbrief steckt er sich mit einer Nadel ans Revers und legt sich unter eine Gasleitung. Pech nur, dass die Gaswerke gerade streiken. Auch der Sprung vom Dach eines Gebäudes endet nicht mit dem gewünschten Ergebnis, da er auf einem Teppich landet, der von Hausfrauen wie ein Sprungtuch ausgebreitet wurde. Und ins Wasser kann er angesichts des ausgeschilderten Selbstmordverbots unmöglich springen. Erst als eine Brücke unter ihm zusammenbricht gelingt sein Vorhaben – ein Zufall, der ihn direkt in die Hölle führt.

Dort begegnet er nicht nur seinem alten Freund Pacifico (Dante Maggio) wieder, sondern wird von dem Dämon Belfagor (Ubaldo Lay) als Inkarnation von Marc Anton angesehen, weshalb dieser den Kontakt zur schönen Cleopatra (Maria Frau) herstellt, die sich hocherfreut über seine Ankunft zeigt. Für den eifersüchtigen Satan (Nerio Bernardi) keine erfreuliche Entwicklung, weshalb er Antonio Marchi leiden lassen will. Doch bevor er ihn erwischen kann, gelangt Antonio Marchi wieder in die Realität zurück. Die sich als nicht weniger höllisch herausstellt – er landet in einem Existentialisten-Lokal…

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