Staffel 6 - 8/10
Staffel 6
Mission Impossible: Nicht lachen
Highlights der 6. Staffel
+ Archer wird gefühlt doch etwas reifer (jetzt als Vater). Minimal.
+ Rückkehr zum episodischen Format (obwohl das vorangegangene Abenteuer auch was hatte)
+ „Reise ins Ich“-Staffelfinale (obwohl es auch schon bessere gab)
+ engere und leidenschaftlichere Beziehung zwischen Archer und Lana - spätestens jetzt ist es DIE Lovestory der Serie
+ weitere Gastauftritte von „Slater“
+ Synchronsprecher mehr denn je voll in ihrem Element, kennen ihre Figuren auswendig
+ der Besuch bei den Kanes, ein Höhepunkt der gesamten Serie im Jacuzzi
+ das ganze Team eine komplette Folge im Fahrstuhl
+ Archers Kombination aus Playboy, Superspion und Kind
+ Rückkehr alter Feinde, Freunde und Geliebter
+ Einblick in Pams Familie (mit ihrer Schwester)
+ erste Staffel ohne den alten Namen der „Behörde“ (verständlich)
+ gefühlt noch ein Stück freizügiger und sexuell aufgeladener als zuvor
+ noch immer messerscharfe Dialoge, wenn auch etwas gedrosselter
+ Werbung für Whisky (oder Warnung vor?!)
+ etwas mehr Actionsequenzen gefühlt
+ AJ ist zuckersüß
+ Krieger stiehlt einige Szenen
Schwachstellen der 6. Staffel
- schwache Auftaktepisode
- ein wenig safe runtergespielt, ein wenig gehen die Ideen aus
- Gewohnheit tritt ein?
- einzelne Themen, Abenteuer und Aspekte wiederholen sich
- einige Insider und Running Gags werden fallen gelassen/vernachlässigt
- weniger Raum und Plots für Cheryl
- manche Figuren und Plots treten etwas auf der Stelle
Fazit: eine etwas ruhigere, zurückgefahrenere und nicht ganz so überdrehte Staffel, die aber dennoch einige echte Highlights bereithält, Archer und Lana näher denn je zusammenrücken lässt und gleichzeitig beweist, wie eingespielt und genial das Team/die Serie (noch immer) sein kann, sowie dass es so langsam aber auch zu einem Umbruch bzw. einer Neuerfindung kommen sollte. Dennoch: macht das eine Laune! Agentensause mit viel Whiskybrause. (8/10)