Edges of Darkness ist noch ein billiger Zombiefilm, bei dem keine Atmosphäre erzeugt wird. Der hier aber wagt es, mehrere Horror-Genres miteinander zu verbinden. Das klappt dann aber nicht so toll.
Die Hauptgeschichte sind die Zombies. Dazu kann man nicht viel sagen. Die Überlebenden versuchen von A nach B zu gelangen. Somit sollte das nichts neues darstellen.
Die zweite kleinere Geschichte handelt von einem Computerfreak, bei dem sein Computer sein ein und alles ist. Doch als der neue Prozessor eingebaut wird, entwickelt das Ding ein Eigenleben und bringt ihn und seine Frau um.
Dann ist da noch das Vampirpaar, das eine junge Frau gefangen hält, um von ihr Blut zu trinken. Dann aber wendet sich das Blatt.
Das ist aber nicht genug. Einige Minuten vor Schluss taucht noch der Antichrist auf, und killt nebenbei auch ein Paar Zombies. Das ist dann aber soviel des Guten.
Der Film kann ab und zu Spannung erzeugen. Doch das mit dem Antichristen ist eindeutig zu viel. Es wirkt nur lächerlich.
Darstellerisch ist der Film schon ok. Nur dass es manchmal etwas bescheuerte Dialoge gibt.
Fazit: Ein Zombiefilm der anderen Art.