Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 10.08.2013

Hollywood-Minderheiten-Rührschmonz nach Clint-Eastwood-Rezeptur, zumindest aber mit einer nicht allzu platten Hauptfigur. Diese ist zwar nach dem üblichen Schema gezeichnet, wird aber immerhin um die ein oder andere Facette bereichert. Glücklicherweise wird der sportliche Erfolg nicht allzu stark als Indikator für die Lehre von Glück und Selbstverständnis verwendet, sondern nimmt grundsätzlich eher eine Nebenrolle ein. Dennoch weisen bereits viele Randfiguren, etwa die Ermittlerin, die aus dem Nichts im Plot auftaucht, um Stolpersteine auszulegen, darauf hin, dass hier nach dem ewig gleichen Schema gearbeitet wird, das den meisten Melodramen mit Sporthintergrund zugrunde liegt.

*weitere Informationen: siehe Profil

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