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Fließband-Regisseur Jess Franco liefert hier einen Film ab wie er typischer für ihn nicht sein könnte. Die Handlung dieses unter Einbeziehung von Altmaterial aus seinem eigenen „Der schreckliche Dr. Orloff“ entstandenen Schnitt-Hick-Hack wird so wirr dargereicht, daß man nur anhand des Titels vermuten kann, eine weitere Verfilmung von Edgar Allan Poes "Der Untergang des Hauses Usher" vor sich zu haben. Ob das von Anfang an so geplant war? Es scheint jedenfalls eher als ob Herr Franco während der Dreharbeiten plötzlich keine Lust mehr hatte und sich dazu genötigt sah, aus einem erst zur Hälfte gedrehten Film schnell ein Endprodukt zusammenzuschustern. Und um das Chaos perfekt zu machen gibt es von dem Film auch noch mindestens drei verschiedene Schnittfassungen (die deutsche scheint der spanischen Version zu entsprechen). Empfehlung: "Keine Vermietung oder Verkauf an Personen unter 18 Jahren Erfahrung mit Jess-Franco-Filmen".

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