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Möchtegern Rapper Ali G. - eigentlich Dorftrottel in einer Vorstadt - möchte ein Jugendzentrum retten und wird zufällig Politiker. Stellenweise ist der Film (wahrscheinlich vor allem für männliche Zuschauer) zum Brüllen komisch, aber insgesamt ist er leider zu lang. Fans von Ali G. werden den Film trotzdem lieben.Denn der schlaue Hund ist im sich selbst blamieren auf eine ganz neue und eigene Art unglaublich witzig.

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Nachdem ich mir die Fernsehserie des öfteren angesehen habe, dachte ich mir es wäre nicht schlecht auch mal den Film zu sehen. Sacha Baron Cohen nimmt als Ali G. die pubertierenden Vorstadt-Gangster auf's Korn, die aus wohlhabendem Elternhaus kommen, aber trotzdem so tun, als lebten sie im ärgsten Viertel überhaupt. Mir gefällt es zu sehen wie die Leute die in diesem Film verarscht werden, lachend im Kino sitzen, unwissend, dass der Film sich auf sie bezieht. Die Geschichte an sich ist nicht gerade der Hammer, aber dafür sind die Sprüche und der Unterhaltungsfaktor umso höher. Allerdings ist es eine Qual den Film auf Deutsch anzusehen, da ein gewisser Mola Adebisi die deutsche Synchronisation total verbockt hat. Dabei trägt er nicht mal die Hauptschuld, denn meiner Meinung nach kann man Ali G. nicht synchronisieren. Wenn man von den ganzen Möchtegern-Gangstas genervt ist und einmal ein wenig über sie lachen möchte, ist das die Gelegenheit.

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Der Film versucht krampfhaft witztig zu sein, was er natürlich nicht schafft. Nur sehr wenige Gags zünden und animieren zum lachen. Zudem ist die Story für den Arsch und ist voller typischer Kliisches. An diesem Film wird nur der krasse und 12jährige Möchtegern-Hip-Hopper seinen Spass dran haben; der anspruchsvolle Filmfan hat ihn jedenfalls nicht. 2/10

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