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"Final Destination" trifft auf "Freitag der 13."Das nenne ich mal weit hergeholt. Denn mal ehrlich, weder von den stark und kreativ in Szene gesetzten Abgängen a la Final Destination noch von den harten Brachial-Kills eines Jason Vorheese ist hier was auszumachen. Stattdessen bekommt man ein paar jugendfreie Tötungen vorgesetzt, die allesamt im Off geschehen und eine bekloppte Story, die Ihresgleichen sucht. Alles was ich mit den zwei oben genannten Serien in Verbindung bringe, sind ein paar vollidiotischer Charaktere, die zu keiner Zeit, auch nur ansatzweise, das tun, was ein rational denkender Mensch in dieser, mit Sicherheit nie eintretenden, Situation machen würde. Besten Dank, aber solche, mit der Brechstange erzeugten Spannungsbögen hatte ich schon vor Jahren bei anderen Genre-Vertretern über. Den Rest erledigt mal wieder die deutsche Synchronisation welche wohl dieses Mal von den Lehrlingen der hauseigenden Reinigungsfirma erledigt wurde. Flexibilität ist eben alles...