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The Asylum war offenbar so sehr von Roland Emmerichs 2012 angetan, dass sie ihn gleich mehrfach abkupferten! Wie das dann hier aussieht und abläuft, das kann sich jeder, der schon mal was von der Company geguckt hat, ausmalen. Der Fokus liegt nicht auf den globalen Ereignissen, sondern auf einer Familie, die hektisch von einer brenzligen Lage in die Nächste hastet. Der Family-Seifenoper wird in diesem Fall sogar besonders viel Raum eingeräumt, um ja viel Geld einzusparen bei den Desasterszenen. Letztere sind zum Teil sogar aus anderen Asylum-Produktionen recycelt worden: I AM OMEGA, KÖRPERFRESSER 2 - DIE RÜCKKEHR und 2012: DOOMSDAY. Man schreckt nicht einmal davor zurück, die echten Aufnahmen von der Challenger-Katastrophe zu verwenden! Andererseits ist das Tempo durchgehend hoch und die Darstellerinnen sind alle recht hübsch. Insgesamt ganz okay für das, was es ist.

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