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Nachdem sich die Halloween Reihe mit H20 pünktlich zum Jubiläum in spannender sowie guter Form präsentiert hatte, folgte mit dem Nachfolger Resurrection der Tiefpunkt der Saga um den Serienkiller Michael Myers.

Dabei fängt der achte Teil der Reihe durchaus vielversprechend an, denn mit Jamie Lee Curtis als Laurie Strode bekommt man ein bekanntes Gesicht zu sehen. Diese ist dabei nach den Ereignissen des Vorgängers in einer Nervenheilanstalt gelandet. Dort wartet diese auf die Rückkehr ihres Bruders, welcher eines Abends tatsächlich auftaucht um seine Schwester endgültig zu töten. Etwas was ihm schließlich gelingt so das die eigentliche " Handlung " beginnt. Hier verschlägt es dabei mehrere Studenten für eine Reality - TV - Show in das Haus von Myers. Diese sollen dabei die Halloween Nacht dort verbringen. Ausgestattet mit Webcams, werden die Geschehnisse weltweit ins Internet übertragen. Wenig überraschend dauert es nicht lange bis Michael auftaucht und für die ersten Toten sorgt...

Angefangen bei einer selbst für Slasher Verhältnisse abstrusen Erklärung, wie Myers seine Enthauptung aus dem Vorgänger überleben konnte über die ausgelutschte Story, den Stereotypen Charakteren, schwachen Schauspielern oder gar den derben Logikaussetzern strotzt Halloween: Resurrection nur so vor Schwächen und bildet zusammen mit Teil fünf den Tiefpunkt der Reihe. Gekrönt wird das ganze zudem noch von den mittelmäßigen Kills.

So reicht es nur für ganz schwache 3 Punkte, was die geringste Punkteausbeute aller Halloween Streifen bedeutet. 

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